"Kaaspatzl" kochen...

Erst dachte ich mir noch, es sei als Scherz gemeint, als meine österreichische Sprachkurs-Kompisar Anna Maria ganz stolz verkündete, sie hätte DAS ultimative Kochutensil der österreichischen Küche mit nach Schweden mitgebracht - ein Spätzle-Teig-hin-und-her-fahr-Teil mit Löchern für Käsespätzle-zum-selber-machen nämlich!

Im ersten Moment blieb mir wohl der Mund offen, beim nächsten vollständigen Gedanken war eines aber sofort klar - dieses Werkzeug musste getestet werden!

Gesagt getan also - am Montag war es dann soweit:
Das Besorgen der Ingredienzien war uns ein Leichtes, gab es uns die Möglichkeit, unsere gewonnenen Kenntnisse in der schwedischen Sprache auszutesten.
Unsere Zutaten: mjöl, vatten, salt, eier, lok och ost - also Mehl, Wasser, Salz, Eier, Zwiebeln und Käse.

Nach geschlagenen zweieinhalb Stunden Aufenthalt in der Gemeinschaftsküche in Minervavägen (Lachen hier nur für die Kamera ;))

staunten unsere ausländischen Freunde, ca. 20 an der Zahl (!!),


dann nicht schlecht, was die österreichische "Haute Cuisine" zu bieten hat.


Sogar den italienischen und französischen Landsleuten hats geschmeckt!
Ein erfolgreicher Abend also, der mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

Ein Dankeschön an Jordi Gonzalez del Cerro für das Beisteuern der Fotos!

2 Kommentare:

  1. Anonym hat gesagt…

    mmmhhhh... die hätte ich jetzt auch gerne :-)

    LG Sandra

    PS: "Ingredenzien" schreibt man "Ingredienzien". Fällt aber vermutlich ehe keiner/m auf...

  2. Alex hat gesagt…

    Mein Favorit ist Bild #5: ich will auch mal Kasspatzl-Pizza probieren! :D